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Wildtierrettung mittels Wärmebildkamera und Drohne
Kreisjägerschaft Rendsburg Ost e.V. (Thorsten Rabeler)
Projektort: Melsdorf

21 %
1.000 €
von 4.800 € Zielsumme
1
Unterstützer
noch 51 Tage, 23 Std., 10 Min.
partnerOrganisation Ein Partner-Projekt der Förde Sparkasse
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Worum geht es in diesem Projekt?

Wildtierrettung mit Wärmebildkamera, unterstützt durch eine Drohne, um dem absehbaren Tod durch den Einsatz von Maschinen vorzubeugen.

Warum sollte dieses Projekt unterstützt werden?

Regelmäßig kommen durch den Einsatz von Erntemaschinen, den Verkehr und andere menschliche Einflüsse Tiere um. Die Deutsche Wildtierstiftung schätzt das alleine eine halbe Million Wildtiere (Rehkitze, Fasan, Hasen etc.) jährlich dem Einsatz von Mähmaschinen zum Opfer fallen. Wir wollen aufgrund unsere örtlichen Vernetzung mit den Landeigentümern und das Wissen um die Wildpopulationen dem entgegen wirken. Damit kommen wir unserer gesellschaftlichen Verantwortung zum Tier- und Umweltschutz nach. Und wir sind ein Verein zum Anfassen, d.h. wer sich informieren möchte ist herzlich willkommen.

Wie wird das Projekt umgesetzt?

Für die Projektrealisierung sind gesetzliche Anforderungen zu beachten. So braucht der Drohnenführer entsprechend avisierter neuer gesetzlicher Regelungen ab 2020 einen Kenntnisnachweis nach §21 d Luftverkehrsordnung. Die eintägige Schulung mit anschließender Prüfung wurde am 16. Juli erfolgreich absolviert. Weiter muss eine Aufstiegsgenehmigung bei der Landesluftfahrtbehörde im Innenministerium in Kiel eingeholt werden. In der Regel wird man eine Dauererlaubnis bekommen können in dem vorgesehenen Rahmen und Luftraum. Die Anschaffung der Drohne ist ein weiterer zeitlicher Meilenstein, weil in der Folge die potenziellen Flächen, die bei Bedarf für Rettungseinsätze in Frage kommen, über Winter mit GPS Daten in dem Gerät strukturiert angelegt werden sollen. Vorteil ist, dass bei einem auch kurzfristigen Einsatz das Gerät die Fläche effizient abscannt und dann die auffälligen Wärmepunkte abgelaufen werden können, um Wild zu retten. Danach soll dieser Tierschutzeinsatz in den Folgejahren fortgeführt werden. Theoretisch sind auch Einsätze in umliegenden Gemeinden denkbar unter Beachtung der gesetzlichen Vorgaben und zeitlichen Möglichkeiten. Primär wird die Drohne angeschafft und in Stand gehalten. Secondär ist denkbar, dass weitere Mittel in neuere sich rasant entwickelnde Technik investiert werden. Insofern handelt es sich bei diesem Projekt um die Grundausstattung, um starten zu können.

Wer steht hinter diesem Projekt?

Hinter dem Projekt stehen die örtlichen Jäger aus der Gemeinde Melsdorf, die in der Kreisjägerschaft Rendsburg Ost e.V. organisiert sind. Weitere Informationen zu unserer Kreisjägerschaft sind erhältlich unter "www.naturundjagd.de". Weitere Helfer, auch Nichtjäger, sind herzlich willkommen. Besonders junge Leute sind erfahrungsgemäß an der Drohnentechnik interessiert und auch deswegen hilfsbereit.

Links zum Projekt:

 

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Unterstützer:

  • Förde Sparkasse Kiel

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    Jeder Euro trägt zum Gelingen des Projektes bei. Die Mindestsumme bestimmt sich durch die technische Ausstattung, die bei 4.800 Euro in der Basisversion liegt. Sollten wir mehr Mittel bewegen und unsere privaten Möglichkeiten dies zulassen, so versuchen wir die nächstbeste technische Lösung im Bereich von 7.800 Euro zu realisieren. Damit verbunden ist eine bessere Wärmebildkamera und die Hoffnung, noch effizienter Tiere im hohen Gras zu finden und retten zu können.

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